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Klappe, die Erste: 02.August 2015: Ihr kennt das bestimmt: Man wünscht sich etwas, sooooo sehr….ein Lebenstraum! Bei mir, wie bei vielen von euch wahrscheinlich auch, ein Treffen mit Shaggy!


In  Berlin um 18.30 angekommen (Konzertbeginn 21.00 Uhr), begab ich mich sogleich zum Veranstaltungsort. Vor Ort nahm ich Kontakt mit einer lieben Bekannten auf (Instagram: @shaggyfanpage [sissiluvsreggae]), die mir mitteilte, sie ist bereits backstage bei Shaggy!


Nun hatte ich die sprichwörtlichen Hummeln im Hintern und wollte natürlich auch Backstage!! Ich habe mich also zum Bühneneingang begeben und als erstes kam Rayvon raus, mit dem ich sofort ein Selfie machte:

Der Nächste, der rauskam, war Kue! Auch ihn habe ich begrüßt, mich vorgestellt- er hat meine Arbeit mit der Page gelobt und wir haben ein „Beweisfoto“ geschossen! Ich habe Kue gefragt, ob irgendeine Möglichkeit bestünde, backstage zu kommen? Er meinte, er wird sehen was sich machen lässt und verschwand.

Kurz darauf erschien das dritte Mitglied der Ranch Family: Paul Rossi. Auch ihm habe ich mich vorgestellt, auch er hat von shaggyfan.com geschwärmt um mich dann sogleich (ich denke als Belohnung für die Arbeit an der Seite) backstage mitzunehmen.

Dort angekommen habe ich zuerst in die Runde gegrüßt und GC und Samira erkannt.

Als ich gerade ein Foto in die Runde machen wollte und einen Schritt zurückging, stieg ich jemand unabsichtlich auf den Fuß! Nun dürft ihr raten- um wen es sich handelte: Genau!!!! Um den Meister höchstpersönlich!!

Ich war am Ziel, bat Shaggy sogleich um ein Foto und begann einen kurzen (ca. 5 minütigen) Smalltalk. Doch dann wurden wir unterbrochen weil Shaggy mit dem Konzert begann. Man versprach mir, ich könne nach dem Gig nochmals backstage kommen!


Im Anschluss genoss ich erstmal das Konzert in vollen Zügen! Nach dem letzten Song begab ich mich erneut zum Bühneneingang, in der Hoffnung, wieder nach hinten zu gelangen. Doch an den mehr als strengen Türstehern, die von der Location gestellt wurden, war kein Vorbeikommen. Ich wurde angebrüllt und auf die Plätze verwiesen. Zwischen bestimmt 200 anderen Fans wartend, kam nach  ca. 5 Min meine Rettung: Kue!! Er wies den Security an mich durchzulassen, da ich ein persönlicher Gast von Shaggy sei.
Unter lautstarken Rufen der anderen Horden von Fans, die auch am Bühneneingang warteten (und unter Beschuss mit Getränkebechern) kam ich wieder backstage. Doch von Shaggy einstweilen keine Spur. Ich habe in dieser Zeit die Unterhaltungen mit Paul, Kue, GC und Samira genossen- die, wie jedes einzelne Mitglied der Ranch Familiy, mehr als nett, umgänglich und unkompliziert sind. Beweise für diese Behauptung sind Screenshots mit Rückmeldungen der eben genannten Personen über unser Treffen auf Instagram:

Und dann, plötzlich, tauchte Shaggy aus seiner Garderobe wieder auf und wir verbrachten über eine Stunde backstage und ich konnte ihn vieles für uns, für euch, für die Page fragen, Fotos machen und er hat auch einen Werbeteaser für die Homepage eingespielt, der nun auf der Startseite zu finden ist! All dass, was ich mit ihm besprochen habe, könnt ihr am Anschluss an diesen Bericht lesen!

Die Chemie hat gestimmt, wenig später folgte mir Shaggy dann auch auf Instagram- eine riesengroße Ehre! Seitdem reisst der Kontakt nicht mehr ab.

 

 


Ich möchte mich bei der gesamten Ranch Family für diesen unvergesslichen Abend und für die Erfüllung dieses Lebenstraumes bedanken. Ein erneutes Wiedersehen fand am 21.06.2017 statt (siehe weiter unten).

Blessings to the Ranch Family- euer Michael von shaggyfan.com !

Nun zum Inhalt des Gesprächs mit Shaggy:

Natürlich war eine der ersten Fragen, die ich Shaggy stellte: "Ist der auf der Starseite geführte Songcounter richtig?"- doch das konnte er leider nicht beantworten, weil er überhaupt nicht weiß, wieviele Songs genau er in den vergangen fast drei Jahrzehnten veröffentlicht hat. Produziert hat er laut eigenen Angaben an die 1000.

Er hat mir auch gesagt, dass Man a Yard nicht sein erster Song war, sondern Bullet Proof Body! Er erschien zwar erst am zweiten Album "Original Doberman", doch produziert wurde er schon 1988 und eben vor Man a Yard.

Auch seine Enttäuschung über Robert Livingston hat er nochmals zum Ausdruck gebracht.

Groß dagegen war seine Freude über die bereits mehr als 60 Millionen Klicks für sein Video zu "I need your love". Obwohl er sich die letzten Jahre zuerst im Dancehall Sektor (Intoxication) und dann im leider weit weniger beachteten Roots Reggae Sektor (OOMOM) sehr wohl gefühlt hat, war deutlich zu spüren, dass Shaggy es genießt, wieder in den Charts zu sein- back on the top!

Mehrmals sagte er auch zu mir, er hat zwar viel Stress, aber es käme für ihn nicht in Frage, weniger auf Tour zu sein. Sicher hat es Nachteile, wie etwa die Familie seltener zu sehen, aber er kann sich dem "Rausch" der Bühne nicht entziehen und er liebt es, direkt vor den Fans zu performen.

Eine Frage die ich Shaggy auch stellte: "Ist "Only love" die zweite Auskopplung des kommenden Albums?", was er bejahte und mich fragte, ob ich den Song schon gehört habe (zu diesem Zeitpunkt war der Song noch längst nicht veröffentlicht)? Ich sagte nein, worauf er zu seinem Handy und einem tragbaren Lautsprecher griff und uns das Lied vorspielte und auch selbst mitsang. Ein Gänsehautmoment- hier für euch zum Miterleben:


Als er mit der Vorführung von "Only Love" fertig war, habe ich Shaggy gefragt, ob noch mehr unveröffentlichte Songs auf seinem Handy seien? Er bejahte dies und fing sogleich an, uns ein paar vorzuspielen. Einige davon werden später erscheinen, andere vielleicht nie! Was für eine Ehre, solches Material gehört zu haben.

Mehr kann man als Fan an einem Abend, vielleicht sogar im ganzen Leben, von seinem Idol nicht erwarten. Shaggy ist ein umgänglicher, zauberhafter, netter, interessanter Gesprächspartner und ich habe jede Minute genossen! DANKE Shaggy!

 

 

Klappe, die Zweite: Am 21.06.2017 war es erneut soweit. Ich durfte Shaggy und Teile der Ranch-Family in München treffen.

Um 16.00 Uhr traf ich am Veranstaltungsort ein (Konzertbeginn 21.00 Uhr). Ich traf mich dort mit @sissiluvsreggae um mit ihr ein paar nette Gespräche zu führen, bis Shaggy eintrifft. Doch wenige Minuten nach 16.00 Uhr traf plötzlich der Tourbus mit allen Tourmitgliedern (außer Shaggy) am Gelände ein. Paul Rossi begrüßte uns gleich überschwänglich und meinte, wir müssen jetzt nicht stundenlang heraussen stehen, sondern könnten natürlich mit rein kommen und beim Bühnenaufbau und den Proben dabei sein.

Gesagt, getan. Diese Chance haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Auch das Buffet, dass im Backstage-Bereich aufgebaut war durften wir geniessen.

Als Paul Rossi dann später dabei war, den Merchandising Stand aufzubauen, meinten wir scherzhalber, dass der Umsatz extrem steigen würde, wenn wir den Stand übernehmen. Er grinste und meinte: OK. Und schon fanden wir uns als Verkäufer für die Shaggy-Fanartikel wieder. Das entgegengebrachte Vertrauen ehrt uns natürlich sehr.

Nachdem wir beim Fanartikelshop abgelöst wurden, sagte man uns, dass Shaggy soeben angekommen sei, er aber noch eine zeitlang im Tourbus bleiben werde. Wir meinten dann, dass wir backstage auf ihn warten doch wir wurden eingeladen, zu ihm in den Tourbus zu kommen. Als er uns sah war er sehr erfreut uns wiederzusehen und wir redeten in der folgenden Stunde über Gott und die Welt und er spielte uns Songs vor, die erst in den nächsten Monaten oder vielleicht überhaupt nie erscheinen werden. Ein absoluter Traum. 

Gespickt mit unglaublich vielen, unvergesslichen Momenten, meinte Shaggy dann, er wolle jetzt mit der Show starten und ob wir den Gig mal aus einer anderen Position sehen möchten. Wir konnten uns zuerst keinen Reim darauf machen was er meinte, bis er hinzufügte: Wenn ihr wollte könnt ihr das Konzert im hinteren Teil der Bühne verbringen. Wir konnten nicht glauben was wir da zu hören bekamen, willigten aber sogleich ein.

Nach dem Konzert haben wir noch eine tolle Zeit mit Shaggy und dem Rest vom Team backstage erlebt. Robert Dubwise und Shane Hoosong zu treffen war auch echt ein Erlebnis. Der Abend war einfach unvergesslich und wir können es nicht glauben, was Shaggy und Paul Rossi uns alles ermöglicht hat. Dafür ein riesen großes Dankeschön!!! Die Ranch-Family ist einfach top!!!!